Für Frauen, die sich wieder lebendig fühlen wollen.

Dein Zündfunken

Wann hast du dir selbst erlaubt, mal wieder zu spinnen?

In 3 Minuten weißt du, welcher Impuls bei dir den Funken entzündet – bevor dein innerer Kritiker überhaupt aufwacht.

Eine lächelnde Person mit Brille und gestreiftem Hemd steht hinter einem großen Gemälde zweier Frauen mit hellem Haar, umgeben von anderen farbenfrohen Porträts von Frauen mit roten Lippen und rosigen Wangen.

Wir kennen sie doch alle, diese Momente…

Eine Idee blitzt auf. Einen Herzschlag lang ist sie da – lebendig, ein bisschen verrückt, irgendwie aufregend. 
Und dann kommt vielleicht so ein Gedanke:

.

Du strengst dich an. Versuchst es irgendwie richtig zu machen. Und plötzlich ist die Leichtigkeit weg – und mit ihr die Idee.

Zurück bleibt dieses schale Gefühl. Und die leise Frage: War da überhaupt was?

Das ist nicht deine Schuld. Das ist dein innerer Kritiker. Er schlägt immer dann zu, wenn es gerade interessant wird.

Ich kenne diesen Moment gut.

Ich stand einmal vor einer Gruppe Fremder. Portrait malen. In einer Technik, die ich vorher nie benutzt hatte. Diese eine Stimme in mir drehte sofort auf – laut, fordernd, sehr überzeugt von sich selbst.

Also habe ich das Absurdeste gemacht, das mir einfiel.

Ich habe Pink genommen. So richtig knallig. (Kein Gesicht sieht damit gut aus. Ich wusste das. Darum war es so befreiend.)

Erste Farbschicht drauf – und ich musste lachen. Der Druck war weg. An diesem Tag sind drei Bilder entstanden. Ohne Anspruch. Mit viel Freude.

Was ich in diesem Moment verstanden habe: Diese Stimme lässt sich nicht wegdiskutieren. Aber sie lässt sich austricksen.

Ich nenne das Narrenfreiheit.

Die Erlaubnis, einfach mal zu machen – ohne dass es Sinn ergeben muss. Ohne Publikum. Ohne Bewertung. Einfach dürfen.

Und genau das zeigt dir Dein Zündfunken: welcher kleine Impuls bei dir diese Narrenfreiheit zurückbringt. Nicht irgendwie. Sondern genau so, wie du tickst.

Eine einzelne orangefarbene Wellenlinie zieht sich horizontal über einen hellgrauen Hintergrund, wobei sie sich von links nach rechts gleichmäßig nach oben und unten wölbt.

Der Moment, in dem du einfach mal einen Scheiß machen darfst.

Du spürst gerade vielleicht genau das – diese Sehnsucht nach Leichtigkeit. Nach einem Moment, der dir gehört. Ohne Publikum, ohne Bewertung.

Dein Zündfunken zeigt dir, wie dieser Moment für dich aussieht. Welcher kleine Impuls genau bei dir den Schalter umlegt.

Dieses Quiz ist perfekt für dich, wenn du …

  • weißt, dass da noch mehr in dir steckt – du nur gerade nicht weißt, wie du rankommst.

  • früher einfach losgelegt hast, und dir nicht sicher bist, wann das aufgehört hat.

  • kreative Freude erleben willst, ohne gleich „Künstlerin“ sein zu müssen,
  • dir wünschst, dass der Alltag sich manchmal wieder so anfühlt wie damals – leichter, bunter, überraschender.

Das bin ich:

Eine Person mit kurzen grauen Haaren und Brille, die ein langes gestreiftes Hemd und hellgraue Jeans trägt, sitzt barfuß auf dem Boden, lächelt, hat ein Bein angewinkelt und einen Arm hinter sich gestützt.

Ich bin Angelika – Künstlerin und Ideen-Entfalterin.

Und ja, ich bin ein schräger Vogel. Man sieht mir das nur nicht sofort an. Nach außen wirke ich ganz normal 🤣

Seit Jahren erlebe ich, wie Menschen wieder aufleben, wenn sie aufhören, es richtig machen zu wollen. Mehr als 8.000 davon. In Workshops, Sessions, Projekten.

Die Lebendigkeit ist nie wirklich weg. Sie wartet nur auf den richtigen Funken.

Genau dafür ist dieses Quiz da.

Eine einzelne orangefarbene Wellenlinie zieht sich horizontal über einen hellgrauen Hintergrund, wobei sie sich von links nach rechts gleichmäßig nach oben und unten wölbt.

Was andere erlebt haben

„Passt wie Arsch auf Eimer.“
– Natalie Wagner

„Krass, ich hätte nicht gedacht, dass man mit so ein paar Fragen ein so passendes Ergebnis bekommt.“

„Ich hab mich sofort im Explorer wiedererkannt.“
– Ina Allard

„So viel Tiefgang habe ich echt nicht erwartet.“
– Steffi Koch, Worthexerei

Dein Zündfunken wartet

Und dann?

Dann weißt du es. Nicht irgendwie theoretisch – sondern so, dass du es spürst.

Du stehst am Morgen auf und hast diesen kleinen Sog in dir. Ach ja, ich könnte heute… Kein Druck. Kein Perfektionsanspruch. Nur dieser leise Funken, der sagt: Mach einfach mal.

Der Alltag sieht immer noch gleich aus. Aber er fühlt sich anders an. Leichter. Bunter. Wie früher, als du es dir noch erlaubt hast, einfach mal zu spinnen.

Dieser Moment, wo du gerade neugierig bist?

Der ist selten. Nutze ihn.